* Kreta, Mai 2017

Im Mai 2017 verbringen wir eine Woche in Paleochora, im Westen der Südküste von Kreta

Samstag, 13. Mai

Ankunft in Chania und Fahrt zum Hotel Pal Beach in Paleochora mit einem kleinen Umweg durch einen einspurigen Tunnel. Weil uns das Navi geführt hat…

 

 

 

 

 

 

Abendessen im Restaurant Caravella (Fisch und Octopus)

 

 

 

 

 

 

 

Sonntag, 14. Mai

Nach dem Frühstück Fahrt nach Sougia. Wildromantische Gegend, viele Blumen, Oleander entlang der Straße, oder gelber Ginster. Sehr kurvige, malerische Straße. Ca. 13.00 Uhr zurück beim Hotel, Imbiss in der Snack Bar, Schwimmen und Siesta. Spaziergang zum Hafen, dann Essen im Knossos. Typisch griechische Speisen.

Montag, 15. Mai

Nach dem Frühstück Aufbruch nach Elafonisi und Kloster Chrystokalitissa. Wieder tolle Gegend, kurvige Straßen. Zum Teil schöne Ausblicke ins Land. Kloster wird besichtigt, dann zum Strand. Schattenlos, aber schöner weisser Sand.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir machen Pause in einer Taverna nahe dem Kloster, mit Blick auf selbiges. Die Bedienung sagt, sie kann nur italienisch, ausser griechisch natürlich, aber das dürfte eine Schutzbehauptung gewesen sein. Mit Händen und Füssen bekommen wir genau das, was wir wollen.

Angenehme Heimfahrt, Snack im Hotel, Schwimmen und Siesta.

 

 

 

 

 

 

 

Abends sehen wir der Fähre Samaria beim Anlegen zu, und gehen dann nochmals zu Caravella zu Muscheln und Shrimps.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dienstag, 16. Mai

Nach dem Frühstück geht’s los Richtung Omalos. Eine beeindruckende Hochebene, die mich ein bissl an die Landschaft am Grossglockner erinnert. Die Straße ist kühn an die Hügel geschmiegt, und bietet immer wieder tolle Ausblicke.

Sogar Dornbirner trifft man hier 😉

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dort beginnt auch die Wanderung durch die Samaria Schlucht. Wir bekommen einen kleinen Imbiss (Tomaten, Käse und Oliven ) in einer Taverne und die Wirtin versichert uns, dass im Winter während dreier Monate der  Schnee drei (!) Meter hoch gelegen sei. Wir zweifeln ein bissl…

Bei Heimkehr Einkehr in der Snack Bar zu einem Veggie Menu. Siesta, Wetter ändert sich. Abends steife Brise, wir besichtigen die Kirche, dann Essen im Caravella und früh nach Hause.

 

 

 

 

 

 

 

Mittwoch, 17.Mai

Die Sonne lacht, das Wetter hat sich besonnen. Eine italienische Reise- und Wandergruppe schwirrt durch das Hotel. Sie verbrauchen einen Großteil des Warmwassers, sind aber früh weg und kommen abends spät zurück. Daher stört ihre Lebhaftigkeit nicht sehr. Heute wollen wir auf die Burg, beginnen mit einem Gang zum neuen Hafen, der ist weitläufig und eher leer.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dann Richtung Kiros, wo die vielen Glashäuser sind, malerische Küste, allerdings recht felsig. Selten zu sehen…. zwei Truthähne („Ich bin der Truthahn Kollerich und alles Rote ärgert mich“ ein Kinderreim).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir finden die Umfahrungsstrasse zu unserem Hotel. Jetzt müssen wir nicht immer durch die Restaurantstraße, vorbei an Tischen und Sesseln fahren.

Drinks und Essen in der Snack Bar. Weil ich jeden Tag in der Früh vom Pfeifen eines Papagei geweckt werde, schauen wir uns dieses Tier am Abend an. Ein schöner Vogel.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Abends Drinks in der Bar oben bei der Burg, sehr edel !!!

 

 

 

 

 

 

 

 

Schöne Aussicht auf die Stadt, wunderschöne Wolkenstimmung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Donnerstag, 18. Mai

Wir brechen auf nach Maleme,  um den deutschen Soldatenfriedhof zu besuchen. Die Fahrt Richtung Chania ist sehr malerisch und schön. Eine sehr gute Straße, dieses Mal auf der richtigen !

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Danach geht’s Richtung Arfata zu einem weiteren Memorial, wo wir gerade zum Ende einer ergreifenden Feier (20.Mai !!!) mit britischen, US, neuseeländischen und australischen Repräsentanten zurecht kommen. Wir hören gerade noch die Hymnen der jeweiligen Länder, und sehen grottenschlechtes ( Robert der Experte!! ) Exerzieren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Feier ist zu Ende und wir können das Denkmal besichtigen.

Weiter geht’s bis Arfata, wo wir mittagessen und über eine andere Straße zurückfahren. Diese führt uns wieder zum wohlbekannten Tunnel…

Das „Einkaufszentrum“ kommt zu den Kunden

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Beim Heimweg beginnt es zu regnen. Unser schöner Ausflug hat bei Sonnenschein stattgefunden. In Paleochora regnet es auch, sehr zum Leidwesen der Lokaleigentümer Wir kommen  aber trockenen Fußes zum Essen und wieder heim.

Freitag, 19. Mai

Sonnenschein. Wir fahren Richtung Sfinari an der Westküste.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wieder eine kurvige Straße, die sich die Berge hochzieht, mit herrlichen Ausblicken, über eine Art Pass auf die Westseite der Insel. Wir fahren dann die Westküste bis Kissamos entlang, fast immer allein auf weiter Flur. In Kissamos machen wir einen Stop im Hafen und schauen uns die Schiffe an.

Über die „gute“ Straße, die ohne Tunnel, geht es zum Hotel zurück. Mittags gehen wir zum Papagallo, weil die Snack Bar ein Veggie Menu offeriert. Abends, auf Empfehlung von Roland (ein Wiener in der Rezeption unseres Hotels), zur Seagull, wo es ausgezeichnete Spaghetti gibt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Beim Heimweg erleben wir noch einen wichtigen Korb bei einem Basketball-Spiel eines griechischen Vereins gegen ZSKA Moskau. Die Zuschauer reisst es von den Sitzen. Wir stehen, sind aber auch sehr angetan.

Samstag, 20. Mai (letzter Tag)

Wir können bis Abend im Zimmer bleiben (unser Flug geht ja erst nach Mitternacht), weil es keinen „Nachmieter“ gibt. Heute noch / nur eine kleine Runde, die sich aber „entpuppt“.

Nach Voutas  ( wieder malerische Bergwelt und kurvige Straßen ), Aligi, Psariana und zurück zur Hauptstraße. Kurz nach Dris machen wir Halt in einer lauschigen Taverne an einem Bach unter hohen Bäumen, mit Pfauen und Höckergänsen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Statt des bestellten kleinen Bier und eines Achtel Weins, bekommen wir ein großes und ein Viertel, und dann Meze, „damit wir noch Auto fahren können“. Gekostet hat das Ganze 4,– Euro !!!

Im Hotel mittags in der Snack Bar. Danach Siesta, ein letztes Mal schwimmen,  lesen, und Abreise nach Chania. Gefahren sind wir insgesamt über 800km in dieser Woche.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schön war‘s!